Oftmals sind es die alternden Klischees, die viele Frauen davon abhalten, nicht selbst den Aufbau des nächsten Möbelstücks in die Hand zu nehmen. Dabei muss man gar nicht auf den Mann, Lebensgefährten oder Freund warten, sondern sollte sich zutrauen, einfach anzupacken – selbst ist die Frau.
 


HIerbei ost vor allem Fingerspitzengefühl und ein gutes räumliches Denken von Nöten – Eigenschaften, die bei Frauen meist besser ausgeprägt sind als bei den männlichen Mitmenschen. Doch es geht gar nicht darum, es besser zu können als das andere Geschlecht. Vielmehr ist es wichtig zu verstehen, dass Frauen mindestens genauso gut Handwerken können – wenn sie nur wollen! Und einen tollen Nebeneffekt hat das Ganze auch noch: Das mit Glücksgefühlen einhergehende Erfolgserlebnis nach Erreichen eines Ziels. Unbezahlbar.


Das sollte in keinem (Frauen-)Haushalt fehlen:
 

  • Hammer & Nägel: Der Hammer sollte weder zu leicht noch zu schwer sein und sich gut in die Hand nehmen lassen. Dann lassen sich problemlos Nägel in Wände und Regale einsetzen.
     
  • Kombizange: Falls sich doch der ein oder andere Nagel nicht da befindet wo gewünscht, lassen sich diese mit der Zange rausziehen.  
     
  • Schraubendreher: Das Herzstück jedes Möbelstück-Aufbaus. Schrauben halten das neue Sofa oder den Schrank zusammen.
     
  • Akkuschrauber: Für Schrauben, die sonst nur mit roher Gewalt einzusetzen oder auszuschrauben sind.
     
  • Schraubenschlüssel: Der Gegensatz zum Schraubendreher. Hilft Muttern zu lösen und festzuziehen.
     
  • Bohrmaschine: Egal ob Holz- oder Metallbearbeitung, viele Arbeiten benötigen einen Bohrer. Gerne mit Schlagvorrichtung, um universell einsetzbar zu sein.
     
  • Maßband, Zollstock & Wasserwaage: Beim Handwerk kommt es auf Präzision an. Die richtigen Maße sind unabdinglich.