Verletzungen ohne offene Hautwunden sollten rasch gekühlt werden. Die Kühlung lindert den Schmerz deutlich und verringert die Schwellung durch den Bluterguss. Spezielle Wundpflegecremes für Hämatome beschleunigen den Rückgang der blauen Flecke. Gleichzeitig wirken sie schmerzlindernd.

Kleine Verletzungen kann man einfach mit einem Pflaster versorgen. Bei oberflächlichen und leicht blutenden Wunden reicht ein einfacher Schutzverband mit möglichst sterilem Verbandsmaterial. Schürfwunden werden zuvor mit Wasser von grobem Schmutz befreit. Auch hier gibt es Pflegesalben die die Wundheilung fördern und die Haut schneller regenerieren lassen.

Erfrierungen, Verbrennungen, Verätzungen, Platzwunden, Risswunden, Bisswunden und Schusswunden müssen immer vom Arzt oder Rettungsdienst versorgt werden.

Bei leichten Verbrennungen, Bläschen, Schrunden und Hautirritationen sowie nach dermatologischen Eingriffen, besonders in Hautbereichen, die von Sonneneinstrahlung betroffen sind, eignen sich Wundsalben mit UV-Faktor.