Viele Frauen sind mit ihren Zähnen unzufrieden

Sicherlich würden wir viel öfter lächeln, wenn da nicht das Problem mit den Zähnen wäre. Die Mundgesundheit der Deutschen hat sich zwar kontinuierlich verbessert, wie der Zahnreport 2018 der Barmer wieder gezeigt hat. Dennoch sind nicht alle Frauen mit ihrem Lächeln zufrieden. Makel an den Zähnen, Verfärbungen von Tee oder Kaffee oder generell schiefe Zähne führen dazu, dass man beim Lächeln versucht, die Zähne zu verbergen. Man hält die Hand vor den Mund, kneift die Lippen zusammen oder vermeidet generell das herzliche Lächeln und Lachen, vor allem, wenn man jemanden nicht kennt.

In den Medien wird ein unrealistisches Bild von schönen Zähnen vermittelt   

Es gibt eigentlich keinen Darsteller in den Medien, der nicht perfekte, weiße Zähne hat. Verschiedene dentale Farbtöne, die eigentlich ganz normal sind, finden nicht statt. Zähne in der Öffentlichkeit sind immer blendend weiß, eventuell noch etwas weißer und schnurgerade. Wenn wir uns mit anderen vergleichen, dann meistens mit diesen Personen, die wir im Fernsehen und in den Zeitschriften zu sehen bekommen. So erwacht der Wunsch, ebenfalls makellose Zähne zu haben.
 

Schöne Zähne stehen für Gesundheit

Makellose Zähne assoziieren wir mit Gesundheit und Jugend. Natürlich, denn die Makel erwerben wir meist im Lauf der Jahre. Wenn wir uns also mit unseren Fältchen nicht abfinden wollen, warum sollten wir bei der Zahngesundheit resignieren? Vor den schönen Zähnen steht jedoch der Gang zum Zahnarzt, und hier kommt bei vielen Menschen die Angst ins Spiel.
 

Angst vor dem Zahnarzt - was tun?

Mit Angst vor dem Zahnarzt haben die meisten Menschen zu kämpfen, doch einen echten Grund dafür gibt es eigentlich erst, wenn man gerade nicht regelmäßig hingeht. Erst dann werden schadhafte Zähne zu einem großen Problem, während eine kleine, früh erkannte Karies ohne viel Aufwand repariert werden kann. Der Zahnarzt überprüft den Status der Zähne, gibt Hinweise zur Pflege und hilft, sie gesund zu erhalten. Wer große Angst hat, geht zu einem Arzt, der sich auf Angstpatienten spezialisiert hat. Manchmal wird sogar Hypnose angeboten. Hat man den Arzt des Vertrauens gefunden, ist der Weg zu einem schönen Lächeln nicht mehr weit!
 

Die drei Schritte zu schönen Zähnen

 Schöne Zähne sind:

  • gesunde Zähne
  • gerade Zähne
  • helle Zähne

Gesunde Zähne erhalten wir durch den regelmäßigen Besuch beim Zahnarzt. Hier werden kleine Löcher schnell gefüllt und die Zähne, falls nötig, mit einer stärkenden Flouridierung versorgt. Außerdem erinnert den Zahnarzt immer wieder daran, wie wichtig der Gebrauch von Zahnseide und das regelmäßige Putzen der Zähne sind. Wer sich mindestens einmal pro Jahr untersuchen und behandeln lässt, hat keine schadhaften Stellen an den Zähnen, die anderen unangenehm auffallen würden.

Es ist übrigens nie zu spät, mit einer umfassenden Zahnbehandlung und -sanierung zu beginnen.
 

Gerade Zähne dank Spange & Co 

Auf dem Weg zu einem makellosen Lächeln stehen vielen schönheitsbewussten Frauen die Fehlstellung ihrer Zähne im Weg. Nun rächt es sich, dass man als Teenager die Spange nicht tragen wollte oder einfach keine kieferorthopädische Behandlung bekommen hat. Das ist jedoch kein Problem, denn die Kieferorthopädie bei Erwachsenen ist heute keine Seltenheit mehr. In jeder großen Stadt gibt es Spezialisten wie die Praxis für Kieferorthopädie (KFO) in Frankfurt am Main, die nicht nur bei Kindern und Jugendlichen, sondern auch bei Erwachsenen die Fehlstellungen der Zähne korrigieren.

Übrigens: Eine Spange kann auch so gut wie unsichtbar sein. Die Behandlung ist in der Regel schmerzlos, es gibt keinen Grund, sie zu fürchten. Die Behandlung wie aber nur dann von den Kassen übernommen, wenn sie medizinisch begründet ist. Man muss hier unter Umständen also etwas investieren, um das gewünschte Ziel zu erreichen.

Gut zu wissen: Gerade Zähne sehen nicht nur schön aus, sie bleiben auch länger gesund. Sie lassen sich nämlich leichter sauber halten, sodass Karies keine Chance hat.
 

Helle Zähne - am besten vom Zahnarzt 

Sind die Zähne erst einmal gerade und frei von Erkrankungen, dann können sie aufgehellt werden. Zwar gibt es in der Drogerie zahlreiche Produkte, mit denen das zu Hause gemacht werden kann, es empfiehlt sich jedoch, den Zahnarzt dafür aufzusuchen. Es kann nämlich sein, dass nicht alle Teile des Zahnes gleich stark aufgehellt werden. Bei bestimmten Arten von Füllungen funktioniert das nicht. Zudem kann man beim Zahnarzt sicher sein, dass es sich um einen vergleichsweise schonenden Prozess handelt und die Zähne die nötige Pflege bekommen.

Gut zu wissen: Aufhellende Zahncremes sind nicht unbedingt empfehlenswert. Sie enthalten schmirgelnde Stoffe, die den Zahnschmelz angreifen können. Lieber lässt man sich störende Verfärbungen ein bis zweimal pro Jahr professionell entfernen. Die Zahnreinigung beim Zahnarzt enthält auch die Entfernung des Zahnsteins. Das schützt ebenfalls das Zahnfleisch und unterstützt die Mundhygiene. Und nun: "Lächeln sie mal schnell! Schön! Soeben wurde im Weltraum eine Sonne geboren." © Manfred Poisel