Es wird in fast allen Körperzellen benötigt, wo es über spezielle Vitamin-D-Rezeptoren den Zellstoffwechsel und sogar das Genmaterial mitsteuert.

Was kann ein Vitamin-D-Mangel bewirken?

Die gesundheitlichen Auswirkungen von Vitamin-D-Mangel können laut diversen medizinischen Studien schwere Folgen haben. Zu den ersten Anzeichen gehören unter anderem: Erschöpfung, depressive Verstimmungen, Konzentrationsschwierigkeiten, ein schwaches Immunsystem, Schwindelbeschwerden, Muskelschwäche, Gelenk-, Kopf- und Rückenschmerzen, Müdigkeit, Schlafstörungen, Kältegefühl in Händen und Füßen sowie Kreislauf- und Durchblutungsstörungen. Langfristige Auswirkungen können bedingt zu Rachitis/Osteomalazie, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Osteoporose, grippalen Infekten, Atemwegserkrankungen, Diabetes mellitus, Demenz und zu verschiedenen Krebserkrankungen führen.

Wie kann ein Vitamin-D-Mangel entstehen?

Obwohl im Sommer je nach Hauttyp ein Sonnenbad von etwa 15 bis 30 Minuten am Tag genügen würde, um einem Vitamin-D-Mangel vorzubeugen, schaffen es die meisten Menschen in unseren Breitengraden nicht, genügend Sonnenlicht aufzunehmen, um sich mit ausreichend Vitamin D zu versorgen. Zum einen halten wir uns viel zu wenig draußen auf, zum anderen sind im Hauptteil des Jahres – abgesehen von wenigen Monaten im Jahr – zu große Körperpartien durch Kleidung bedeckt. Insbesondere in den Monaten zwischen Mitte Oktober und Mitte April sinkt zudem die Strahlendosis, sodass auch 30 Minuten Sonnenexposition kaum ausreichen.

Eine wechselseitige Beziehung mit der Haut

Vitamin D wird in der Haut gebildet und schützt diese gleichzeitig vor Hauterkrankungen wie zum Beispiel Neurodermitis (atopisches Ekzem), Schuppenflechte (Psoriasis) oder der Weißfleckenkrankheit (Vitiligo). Im Gegensatz zu anderen Vitaminen ist der menschliche Körper nicht auf eine Zufuhr über die Nahrungsaufnahme angewiesen, sondern kann das Vitamin selbst über die Haut herstellen. Mithilfe der im Sonnenlicht enthaltenen UVB-Strahlung wird dabei in der Haut durch einen speziellen chemischen Prozess Vitamin D gebildet und von dort über das Blut in den ganzen Körper transportiert. Voraussetzung ist allerdings eine ausreichende UVB-Strahlung, die gerade in den Wintermonaten oft nicht gegeben ist. Eine gezielte Zufuhr von Vitamin D über Nahrungsergänzungspräparate kann präventiv einem Mangel vorbeugen und sorgt für minimalen Nachschub. Des Weiteren existieren Tagespflegen mit speziellen Lichtschutzkonzepten, die auf den Einsatz separater UVB-Filter verzichten. Somit wird die körpereigene Vitamin-D-Synthese nicht blockiert, aber die Haut dennoch vor lichtbedingter Hautalterung, Pigmentstörungen sowie weiteren unerwünschten Folgen der Sonne geschützt.

Entdecken Sie das WUNDER DES TAGES Pflegekonzept die den Fokus bei der Entwicklung des neuen Lichtschutzkonzeptes auf die Vitamin D Synthese gelegt hat. Weitere Informationen finden Sie hier www.wunderfrollein.de.